Big4 – Ende der Diskussion

Nun liegt das Konzert der Big 4 in der Arena Gelsenkirchen schon mehr als eine halbe Woche zurück. Angesichts der Schwierigkeiten im Innenraum rückte das Musikalische in den Hintergrund. Allerdings hat sich seit dem ersten Beitrag hier und im Westen eine Menge getan – und vermutlich wird das Big4-Konzert Ausschlag gebend dafür sein, dass in der Schalke-Arena nun ein neues Konzept für Großveranstaltungen erarbeitet wird.

Die zahlreichen Leser-Kommentare unter den Westen Berichten (1, 2) werden vielleicht ihren Teil dazu beigetragen haben, doch vor allem war es wohl die Reaktion von Konzertveranstalter Marek Lieberberg: Es müsse sich etwas ändern, sagte Lieberberg, damit MLK wieder nach Gelsenkirchen in die Arena komme.

Lieberbergs Wort hat Gewicht. Kaum ein Betreiber von Veranstaltungsorten kann es sich leisten, seine Kritikpunkte zu ignorieren. Einen Tag später nahm Rüdiger Mengede, Geschäftsführer der Arena, Stellung und räumte Fehler ein. Fazit: Es gab zu wenig Getränkestände (weil die Stadt Gelsenkirchen die Sicherheitsbestimmungen erhöht hatte) und Wasser wird demnächst das günstigste Getränk sein.

Damit dürfte die Diskussion vorerst beendet sein. Und nun wird’s Zeit, sich wieder der Musik zu widmen.

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