Accept – Stalingrad

in Musik
Accept - Stalingrad

Accept - Stalingrad

Mit “Blood of the nations” hatten Accept 2010 ein Feuerwerk gezündet, das in dieser Form niemand so recht erwartet hatte. Ein grandioses Album – und nun geht’s wohl auf gleichem Level weiter, wenn am 6. April 2012 das 13. Studioalbum von Accept und das zweite mit Mark Tornillo am Mikro erscheint.

Zumindest wird bei Amtlich unterm Dach des “Spiegel” eine eindeutige Kaufempfehlung ausgesprochen. Übrigens: Wer den 20 Punkte umfassenden Katalog rund um Accept schön verinnerlicht, wird nicht nur Erfolge bei Annäherungsversuchen zu weiblichen Fans der ersten Acceptstunde verbuchen können, sondern auch Kumpels mit erstaunlichem Fachwissen verblüffen:

11. Die Lyrics von Accept sind schon fast traditionell meist pathetisch bis peinlich. Vor allem bei politisch-historischen Themen.

12. Die Lyrics von Accept sind nicht so pathetisch und peinlich wie die von Günter Grass. Vor allem bei politisch-historischen Themen.

Mit Stalingrad landet somit eine weitere Scheibe auf die schon jetzt recht lange Einkaufsliste.

(Quelle)

 

 

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Hochzeitsbitter – der Text

in Eigenes

Vor gut einem Jahr habe ich hier über meine Erfahrungen als Hochzeitsbitter geschrieben. Eine Tradition, die ich bis dahin zwar nicht kannte, die aber augenscheinlich viele Menschen interessiert und die noch oft praktiziert wird. Sowohl in Kommentaren als auch oft per E-Mail haben sich seitdem viele Menschen über den genauen Text erkundigt.

Da wir, die beiden Hochzeitsbitter, des Plattdeutschen nicht mächtig sind, bekamen wir eine wunderbare Version in Lautschrift zu Hand, sodass wir abwechselnd die Absätze vorlesen konnten. Plattler werden zwar die Hände überm Kopf zusammenschlagen, doch sie mögen es uns bitte nachsehen. Es war für uns die einzige Möglichkeit, den Text ansatzweise richtig vorzutragen.

Und hier ist sie nun, die Lautschrift-Version:

Chudden Dach!

Denn Hoot nemm ik for ü draff,
dat icke weer kommen dröff.

Stürt uden Hund und holt uden Mund,
de Hochtiednögers van [Name der Braut] un [Name des Bräutigams] de kommen.

Van Broat un Brörgam kom ik her,
ü sollt kömmen met Auto of met perd,
to de Hochtied [Tag] [Monat] [Jahr] (Datum auch auf Platt!)

Hochtiedhollen ist nicht übel,
dat steht ja ok al inne Bibel.

Op de Hochtied willen wi recht lustig sein,
drum load ik ü ok alle ein.

Oll un jung, klain und groot,
so asse bünt – int hus te hoop.

Nu loat us erst’n Kotten nämmen,
un ik mutt noch ‘n Wörtken seggen:

Wichst ude schoo un krüllt de Haar,
dann wött alls chutt, oane Gefoahr.

Maakt ü fien, nicht allto fien,
de Broatlö will de fiensten sein.

Nu schmückt mien hoot met buntet band,
dann treck i wieder dör’t chanze Land.

Den Originaltext auf Plattdeutsch habe ich leider nicht mehr. Aber Menschen, die des Plattdeutschen mächtig sind, werden den Kauderwelsch sicherlich wieder zurückübersetzen können.

Viel Spaß, das bunte Band für den Hut nicht vergessen und Vorsicht mit den Schnäpperken!

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Schriftgröße im Editor von WordPress 3.3.1 ändern

in howto

Der visuelle Editor von WordPress

Mit dem Update auf WordPress 3.3.1 ist im Backend die Schriftgröße des visuellen Editors unangenehm klein geworden. Zwar gab es mal auch bei mir durchaus Zeiten, in denen die die Schrift recht klein sein durfte, um möglichst viel auf den Bildschirm zu bekommen. Mit zunehmendem Alter hat sich das geändert. Wenn mir heute jemand einen mit 8pt-Arial-Schrift bedruckten Zettel hinlegt, sehe ich im ersten Moment nur eine graue Fläche. Näher ran, Augen zukneifen, etwas zurück … und dann aufgeben.

Die Größe darf also ruhig üppiger ausfallen. Gegen 16 Punkt habe ich nichts einzuwenden … und das gilt nicht nur für Papier, sondern auch für Bildschirme. Der WordPress-Editor kommt diesem Wunsch aber leider nicht nach. Es gibt in den Einstellungen keine Möglichkeit, die Schriftgröße (und auch -art) zu ändern. Eine Schnellabfrage bei Google gibt zwar etliche Lösungsvorschläge preis, doch Zielführendes war leider nicht dabei. Die meisten Tipps und Tricks beziehen sich auf ältere Versionen von WordPress, in denen Tiny MCE, also der integrierte WP-Editor, mit anderen CSS-Mitteln implementiert war. So führten weder Hinweise für Quellcode-Änderungen noch diverse Plugins zum Erfolg.

Also habe ich mich selbst auf Quellcode-Suche begeben, um die Sache manuell zu erledigen. Da die WordPress-Skripte aber derart undurchsichtig und ausufernd sind, hätte ich eine Nadel im Heuhaufen wohl eher gefunden. Zum Glück gibt’s Firebug. Das Firefox-Addon ist das Mittel der Wahl, um möglichst schnell den Weg zur richtigen Quellcode-Stelle zu finden. Und die ist tatsächlich ziemlich gut in den Eingeweiden von WordPress versteckt:

./wp-includes/js/tinymce/themes/advanced/skins/wp_theme/content.css

Diese Datei muss (zum Beispiel via FTP) vom Webserver auf die lokale Festplatte kopiert und mit einem Text-Editor geöffnet werden.

content.css

Ausschlag gebend sind die Werte in der Klasse body. Unter font kann die gewünschte Schriftgröße eingegeben werden, der Wert hinter dem / legt die Zeilenhöhe fest. Es empfiehlt sich eine Eingabe in Pixel (px), das ist letztlich aber jedem selbst überlassen. Nur mit Prozent-Angaben sollte man vorsichtig sein. Das kann unangenehme Effekte bei Vererbungen auslösen.

In diesem Zuge kann übrigens auch die Schriftart des visuellen Editors verändert werden. Ob nun mit oder ohne Serifen, Standard oder exotisch, hängt vom Geschmack des Benutzers ab.

Nach den Änderungen in der content.css muss die Datei wieder per FTP in das entsprechende Verzeichnis hochgeladen werden. Der WP-Editor startet nun mit den neu eingegebenen Werten.

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Ubuntu 11.10 mit Cairo Dock

in pc

Zugegeben: Das ist ein leicht nerdig angehauchter Videoclip. Zu sehen ist ein mit Cairo Dock aufgebohrtes Ubuntu 11.10. An sich ist das nichts besonderes und im Netz gibt es zuhauf spektakulärere Ubuntu-Videos. Das Interessante ist aber das Umfeld: Ubuntu mit Cairo-Dock läuft auf meinem uralten Notebook Acer Aspire 5570Z. Der Rechner hat seine besten Tage bereits hinter sich und ist mit einem Windows-System mittlerweile völlig überfordert. Win7 bekommt man damit nur eingeschränkt zum Laufen und das Arbeiten ist damit alles andere als angenehm.

Cube Ubuntu 11.10Der Versuch, Ubuntu auf dem Aspire einzusetzen, war die richtige Entscheidung. Das Notebook rennt. Selbst die recht ressourcen-intensiven Spielereien wie den Cube meistert das alte Schätzchen problemlos.

Mit der Ubuntu-Installation habe ich übrigens mehrere Hundert Euro gespart. Denn aufgrund des (unter Windows) immer langsamer werdenden Rechners hatte ich schon Ausschau nach einem neuen Notebook gehalten. So ein Kauf ist – vorerst – nicht mehr notwendig. Nicht nur, dass der alte Acer mit Ubuntu einen zweiten Frühling erlebt – Ubuntu selbst ist auch ein hervorragendes Betriebssystem. Seit mehreren Monaten habe ich das auf Linux basierende System im Einsatz und bin in allen Bereichen höchst zufrieden. Es gibt fast nichts, was Ubuntu nicht könnte und kommt vor allem äußerst Benutzerfreundlich daher.

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Soviel dazu

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Der zuerst possierlich wirkende Mann wird schnell zu einer Belastung …

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Wie erst jetzt bekannt wurde, befreite die Polizei am Sonntag gegen Mittag im Sahlkamp aus einer Hochparterrewohnung einen kurz vor dem Verdursten stehenden, schlecht ernährten 37-jährigen Mann. Nachbarn hatten die Ordnungshüter alarmiert. Die Lebensgefährtin des Mannes, war am Morgen für ein paar Stunden mit den Kindern zu den Großeltern gefahren.

In der Wohnung fanden die Mitarbeiter der Polizei keinerlei altersgerechten Getränke. “Nur Wasser, Tee und Säfte, so was habe ich noch nie gesehen”, so der noch sichtlich mitgenommene Polizeibeamte.

Er und seine Kollegen erleben so einiges, aber in jener Wohnung fanden sie nicht einmal genügend Nahrung für eine einzige Männermahlzeit. Nur Müsli, Milchprodukte und Rohstoffe wie Kartoffeln, Reis oder Eier, die vor dem Verzehr erst noch verarbeitet werden müssten, befanden sich in der Küche. Die Regale der Wohnung quollen über von kulturwissenschaftlicher Fachliteratur. Aber es fand sich keine einzige Männer-, Auto- oder Fußballzeitschrift. Auch kein Fernseher.

Die Beamten brachten den Mann in eine Kriseneinrichtung der gastronomischen Hilfe, dem “Klein´s Brauhaus” in der Bahnhofstraße. Der Leiter der Einrichtung päppelte den Mann persönlich mühsam über Stunden mit Bier und Korn wieder auf. Mitarbeiter des zuständigen Pizzaservice verteilten Notrufnummern in der Nachbarschaft.

“Warum erst jetzt!?” fragten einige? Oftmals sind Männer, die Opfer dieser Form von Vernachlässigung geworden sind, schlicht und einfach nicht in der Lage, selbst um Hilfe zu bitten. Seit sich schnurlose Telefone in den Haushalten allgemein durchgesetzt haben, wissen oft nur noch die Frauen, wo in der Wohnung sich diese Telefone befinden. Junge Frauen seien mit der Haltung und Pflege eines Mannes häufig überfordert.

Der zuerst possierlich wirkende Mann werde schnell zu einer Belastung, wenn er nach der Balz seine typischen Verhaltensweisen der Sesshaftigkeit ausbilde. Spätestens wenn die ersten Kinder da seien, bleibe den Frauen neben ihrer Berufstätigkeit kaum noch Zeit für den Mann. Böse Absicht sei es eigentlich so gut wie nie, die Frauen dazu bewege, ihren Mann alleine zu Hause zu lassen. Aber Fälle wie dieser erschüttern auch die Einsatzkräfte. “Der Ärmste hat bloß noch 90 Kilo gewogen.” Fassungsloses Kopfschütteln.

Dem Mann geht es glücklicherweise wieder den Umständen entsprechend gut. Aber das Entsetzen bleibt. Nachbarn und Anwohner stellten Flachmänner und Sixpacks unter dem Balkon des Opfers auf und entzündeten Kerzen.

Auf einem handgeschriebenen Zettel steht die Frage: “Warum?”

Aus einer Statusmeldung auf Facebook entnommen. Quelle unbekannt. Sollten Urheberrechte verletzt werden, bitte ich um eine kurze Meldung. Die Quelle wird dann nachgetrage oder ggf. dieser Beitrag hier wieder entfernt.

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Die neue Aussicht

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« « Die neue Aussicht Frei » »

Noch ein Maskotchen für den #Regiodesk

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Frei

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Heute ausnahmsweise mal frei. Und was passiert? Ich wache um sieben
Uhr auf und kann nicht weiterschlafen. Das passiert mir nicht mal an
Tagen, an denen ich früh zur Arbeit muss.

Jetzt die Zeit sinnvoll nutzen: Längst überfälliges Beantworten von
E-Mails erledigen, die Kiste mit Papierkram sortieren, Wohnung putzen.
Irgendwo dazwischen das erste Mal seit Ewigkeiten vernünftig
frühstücken. Zeitung lesen, extended Version. Gegen 11 Uhr schalte ich
den Fernseher ein. Das Programm ist ja noch schlimmer als nachts. Wie
kann es sein, dass bei derartig vielen Kanälen nur Unsinn gezeigt
wird? Fernseher aus, eine CD hören. Trotzdem wird mir langweilig.

Ich glaube, ich schau mal im Büro vorbei …

Posted via email from hartgerockt’s posterous

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« « Frei Pimp my toilet » »

Kurz die neuen Funktionen von Posterous austesten.

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